Diesmal geht es in unserem Blog rund um die verschiedenen Papiersorten, welche sich vorrangig zum Drucken und Kopieren eignen. Papier gehört für die meisten Menschen zum Alltag und ist ein fester Bestandteil der Arbeit, für kreative Schaffensprozesse oder einfach nur um Gedanken und Daten festzuhalten. Heutzutage ist die Verwendung von günstigem Multifunktionspapier üblich, wer allerdings etwas Besonderes schaffen und sich aus der Masse abheben will, sollte über den Tellerrand blicken und nicht nur Wert auf einen leistungsstarken Drucker sondern auch auf das geeignete Papier legen.

Papiersorten

Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Papiersorten, einige sind schon sehr alt und kaum noch in Gebrauch, anderen begegnen wir täglich bei der Arbeit, im Studium oder Zuhause. Die Benennung einer Papiersorte ist durchaus nicht einheitlich, sondern wird je nach Verwendungszweck anders benannt. Als Beispiel kann hier Kohlepapier genannt werden, welches auch unter dem Namen Durchschlagpapier bekannt ist – dieses wiederum wird auch weniger gängig als Selbstdurchschreibepapier betitelt.

Ebenfalls kommt es bei der Kategorisierung einer Papierart auch auf deren Zusammensetzung und Herstellungsweise an. Zum Beispiel werden unter dem Überbegriff Naturpapier alle ohne synthetischen Fasern und synthetischen Beschichtungen hergestellten Papiere benannt. Heutzutage ist der Begriff Recyclingpapier weit verbreitet und ein nachhaltiger Umgang mit wertvollen Ressourcen unumgänglich.

Ich werde Ihnen nun die gängigsten Papiersorten die für den Gebrauch rund um Ihren Drucker oder Multifunktionsgerät in Frage kommen vorstellen, sowie einige Ihnen durchaus bekannten Interessanten Sonderformate.

In Verbindung mit Laser -oder Tintenstrahldruckern  meist verbreitete Papiersorten

  • Tiefdruckpapier ist ein sehr saugfähiges, wenig geleimtes Papier mit weicher Oberfläche. Gute Stoffqualitäten ergeben eine hohe Festigkeit. Sein besonderes Einsatzgebiet ist der Tiefdruck.
  • Fotopapier ist – klassisch – vollgeleimter Karton mit Stärke- oder Barytstrich, häufig mit Sperrschichten aus Polyethylen, beschichtet mit einer Gelatine-Fotoemulsion zur Herstellung von Abzügen oder Vergrößerungen durch Belichtung. — Anders geartetes Fotopapier ist für digitales Bedrucken nicht lichtempfindlich ausgestattet, kann jedoch eine Gelatineschicht zur Aufnahme von Drucker-Tinte haben.
  • Druckpapier ist der Oberbegriff für alle ungestrichenen oder gestrichenen Papiersorten, die bereits bei der Herstellung auf die verschiedenen Druckverfahren eingestellt werden.
  • Kopierpapier ist ein holzfreies, einseitig vorgespanntes Naturpapier für Kopiergeräte und Laserdrucker. Es besitzt oft Schreibpapierqualität, ist leicht gefüllt und besteht zumeist aus Fichtenzellulose und höherwertigen Laubzellstoffen.

Sonderformate

  • Aquarellpapier ist ein Papier für die Verwendung in der Aquarellmalerei. Es ist speziell geleimt, auftragend, saugfähig und verzugsarm. Das Papier kann auch für andere Zeichentechniken verwendet werden.
  • Bibeldruckpapier ist ein sehr dünnes Papier mit geringer Grammatur, zwischen 25 und 60 g/m², und hoher Opazität für umfangreiche Werke.
  • Japanpapier ist der Sammelbegriff für meist aus Japan oder China importiertes Langfaserpapier. Bastpapiere sind meist handgeschöpfte Papiere aus Fasern wie Kozu, Mitsumata, Gampi. Es ist extrem langfasrig und dünn, besitzt gute Saugkraft und ist sehr tintenfest.
  • Buntpapier ist eine spezielle Bezeichnung für vollfarbige, oberflächengefärbte Papiere. Es können lackierte, gemusterte, velourierte, bronzierte oder marmorierte Papiere für Dekorations- und Ausstattungszwecke sein.
  • Löschpapier ist ein sehr saugfähiges Papier mit hohem Volumen und lockerer Struktur. Es wird rösch gemahlen aus Altpapier und Zellstoff und ist ungeleimt, um die notwendige Saugfähigkeit zu besitzen.
  • Seidenpapier ist ein sehr dünnes, holzfreies oder -haltiges Papier mit weniger als 25 g/m² Flächengewicht. Es wird als Verpackungs- und Dekorationsmaterial benutzt.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Papiersorten)

 Richtige Lagerung Ihres Druckerpapieres

Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, ist eine Fachgerechte Lagerung des Papieres wichtig. Diese vier Punkte sollten Sie bei der Lagerung beachten

  • Lagern Sie den Kopierpapiervorrat  für die nächsten Tage immer beim Gerät. Sie sollten das Papier das Sie als nächstes verwenden mindestens 24 Stunden vorher im gleich Raum lagern um so den Temperaturangleich des Papieres sicherzustellen
  • Verwahren Sie das Papier nicht offen, sondern verschließen Sie nach der Entnahme der gewünschten Menge den Umschlag des Papieres wieder gut
  • Das Papier nicht direkt auf Betonboden oder an die Wand gelehnt aufbewahren, da das Papier Feuchtigkeit anzieht
  • Lagern Sie das Papier nur in geschlossenen Kartons

 Wie legen Sie das Papier richtig ein

Papierstaus sind ärgerlich und zeitaufwendig zu beheben. Um das zu vermeiden, sind hier einige Tipps für Sie, wie Sie das Papier korrekt in Ihr Gerät einlegen. Auf jeder Umverpackung finden Sie eine Hinweis, auf welcher Seite das Papier zuerst bedruckt werden soll. Ist dieser Hinweis nicht klar ersichtlich, liefert eine Pfeilmarkierung die nötige Angabe der Richtung

  • Brechen Sie die Verpackung nicht über einer gewölbten Kante (z.B. Tischkante) auf
  • Biegen Sie den Papierstapel leicht in beide Richtungen und Fächern Sie das Papier leicht auf um die einzelnen Blätter voneinander zu lösen
  • Das Papier darf nicht geknickt werden
  • Überschreiten Sie nicht die maximale Füllhöhe des Papierfaches. Überladung ist die häufigste Ursache für Papierstau bei Druckern

 

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Mein Name ist Markus und ich bin einer von vielen fleißigen Mitarbeitern bei TonerPartner. Seit einiger Zeit schreibe ich für den Blog und wünsche Ihnen viel Vergnügen mit den Beiträgen. Natürlich freue ich mich über Anregungen, Kritik, Lob, Ergänzungsvorschläge und Weiterempfehlungen.
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